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Hugo-Bert Eichmüller

Mentor und Initiator der elementar-Kreise

Als 1984 die ersten Lakotamedizinmänner nach Europa kamen, um uns den Weg der Heiligen Pfeife, der Cannunpa, zu bringen, verstanden sie dies als spirituelle Entwicklungshilfe für die weiße Kultur.
 
Die Absicht der Großväter Brave Buffalo und Wallace Black Elk war nicht, uns zu Indianern zu machen oder gar zu missionieren.


Sie sahen, dass der Weiße mit seiner Kultur einen Weg der Zerstörung und des Leids geht und zwar, weil wir isoliert sind von der seelischen Dimension der Existenz. Weil wir den spirituellen Dialog, das beherzte Gespräch mit den Tier-, Pflanzen- und Ahnengeistern verloren und nicht gelernt haben.

Weil unsere Art der Wahrnehmungserziehung das beseelte, ausschließlich Geistige tabuisiert hat. Ganz nach dem materialistischen Motto: “Kein Körper, keine Existenz“.


Doch die Erfahrungen beweisen immer wieder , dass eine der größten Illusionen und irrsinnigsten Aberglauben der ist, dass diese Welt aus Materie besteht.

Die jüdisch-christlich-islamische Religion glaubt an den einen Gott und sonst keinen.

Diese mit Feuer und Schwert erzwungene Weltsicht hat uns von den Mittlern zwischen den Dimensionen abgeschnitten. Hier Materie, dort Gott. Doch die materielle Welt, so wie sie sich uns zeigt, ist im Kern geistiger Natur und beseelt. Dieser Geist ist nicht leer, sondern wesenhaft und vielfältig. Es gibt nicht nur einen heiligen Geist, sondern unzählige heilige Geister. Letztlich ist die Frage berechtigt: “Was auf diesem Planeten ist nicht heilig außer den gierigen und egoistischen Handlungen des Menschen?“. Doch weiter im Inhalt. Diese Wesen sind in Kommunikation und bilden ein lebendiges Feld des kooperierenden Miteinanders. Das Bestreben hinter der Kooperation ist Ausgleich, ist Balance. Gelingt die Balance, so können wir von Frieden sprechen. Gelingt sie nicht, ist Spannung in der Luft, im Feld, im Leib, im System.

Die Lakota und wir nennen die Verwandtschaft allen Lebens Mitakuye Oyacin.

Du Buddhisten würden dies die gegenseitige Abhängigkeit der Existenz nennen und die Quantenforscher sprechen hier von systemischer Weltsicht.

Die Welt der Materie ist gekennzeichnet durch Abgrenzung und Unterscheidung. Das „Ich-will-leben“ heißt auch: ich muss töten, um zu leben. Das große, liebende Wir ist ein Bewusstseinszustand, der nur durch Kontakt mit den Quellen des Beseelten und Wesenhaften erreicht werden kann und aufrecht zu halten ist. Der Schlaf und der Traum entlastet die Seele von der Last des Alltages. Doch dies ist meist jenseits unseres Willens.

Die schamanisch ausgerichtete Spiritualität zielt absichtlich auf die körperlose Dimension. Studiert sie und nützt sie. Vor allem kommuniziert sie mit den Kräften der nichtgegenständlichen Wirklichkeit.

Eine der zentralen Fehlannahmen der Großreligionen ist die, dass Gott die Liebe an sich ist. Doch Gott ist die Schöpfung, die ewige Wiedergeburt des Lebendigen, die Schöpfungsdynamik aus Geburt, Tod und neuer Manifestation. Immer und immer wieder formen sich neue Gestalten aus letztlich den gleichen Baustoffen des Universums und der Erde.

Der Mensch, der Homo sapiens, das zur Weisheit befähigte Erdwesen, kann die Liebe und die Schöpfung mit seinem schier unerschöpflichen Erkenntnisgeist erforschen und erkennen. Das macht uns in der Schöpfung besonders.Als zivilisierte Menschen haben wir unsere Instinkte stark reduziert, wenn nicht verloren. Doch an die Stelle der Instinkte traten die Einsicht, das Wissen und die Weisheit.

Die von menschlichen Gehirnen erdachte und von menschlichem Bewusstsein bewirkte Zerstörung unseres paradiesischen Planeten ist der katastrophale Ausdruck eines egoistischen und selbstbezogenen Paradigmas der Vorteilssuche, der Bequemlichkeit und der kaltherzigen Rationalität. Die Kraft die dahinter wirkt ist Gier. Das Menschliche / die Menschlichkeit und die Weisheit bleiben auf der Strecke.

Aus der Sicht der Lakota und nahezu aller Naturvölker ist der Mensch geboren, um Hüter, Heiler und Mitglied der Erde und der Lebensgemeinschaft zu sein.

Der Mensch steht nicht über der Schöpfung, sondern ist Teil der Schöpfung mit der Aufgabe, helfend, heilend und erhaltend zu wirken.


Dies bedarf neben Wissen vor allem Weisheit und Barmherzigkeit.


Über die Jahre durften wir lernen, dass die Liebe in der Seele entsteht. Die Seele ist das, was zusammenhält und verbindet. Die Seele bleibt und die Liebe bleibt, wenn die Zeit vergeht. Die Seelen reisen und wirken in einer anderen Dimension. Diese Seelenwelt ist dem Schamanen zugänglich. Er ist personifizierter Mittler zwischen den sichtbaren und den weniger sichtbaren Dimensionen einer großen, allumfassenden Wirklichkeit. Er reist über die Grenzen physischer Existenz hinaus.

Die unzähligen Erfahrungen der letzten 30 Jahre haben mich gelehrt, dass jemand zum Schamanen geboren sein muss.


Das alte Wissen darum, dass ein Mensch den Genius mitbringt, zum Schamanen geboren zu sein, bestätigt sich immer wieder.

Schamane zu sein ist eine Bürde. Es ist eine starke Belastung für die Familie und oft auch für das eigene körperliche und seelische Wohl. Es ist ein Amt für die Gemeinschaft. Es ist Geistsorge, Seelsorge und Leibsorge für andere.

Ob du Schamane oder Schamanin bist entscheidest nicht du, sondern die Spirits rufen dich und du hast letztlich keine Wahl, dem auszuweichen.

Cannunpa is for the people! (die Heilige Pfeife ist für die Leute, nicht für dich) so Großvater Wallace Black Elk. Da sind Selbstüberwindung und die Bereitschaft des Dienens im Mittelpunkt. Nicht Honorar, Wichtigkeit und Eitelkeit, sondern Demut in das Leid, in den Hilferuf der anderen, in das Pflegen des Gemeinschaftsgeistes sind Auftrag des Berufenen. Das ist ohne authentische Unterstützung aus der geistigen Welt nicht durchzuhalten.

Auch andere spirituelle und religiöse Wege machen die Erfahrung, dass ohne tiefen Kontakt zum Heiligen nur rigide Strenge, fundamentalistische Absolutheit und auch sexuelle Perversion die Folge sein können.

Der aktuelle, profanisierte Seminarschamanismus kann zwar Methoden und Rituale aus schamanischen Traditionen vermitteln (und diese Riten sind wunderbar), aber er wird der Tiefe, Höhe, Weite und Würde authentischer Verbindung zur Geistwelt nicht gerecht. Ganz abgesehen von den persönlichen Vorteilen und der Wichtigkeit, die viele Seminaranbieter anstreben. Auch die schamanische Neo-Frömmelei ist nur eine Neuetikettierung falsch verstandener Unterwerfung und Selbstverleugnung.

Mit größter Mühe und unglaublicher Hingabe bemühten sich die Großväter Brave Buffalo und Wallace Black Elk, mir und uns die Zugänge zur Welt der Spirits und der Kommunikation mit Wesenheiten ohne körperliche Manifestation zu vermitteln. Sie führten uns ein in die Schwitzhüttenzeremonie (Inipi Olowan), die traditionelle Visionssuche ( der Hanbleceya Olowan, was übersetzt heißt: “Flehen um eine Erscheinung“) und vor allem in die Kosmologie des Csankuluta (des Roten Weges). Großvater Wallace Black Elk lehrte mich die Sonnentanzlieder und wir kamen überein, den Visionsundance in Europa auf den Weg zu bringen. Dieses Jahr 2010 haben wir den zwanzigsten Visionstanz vor uns. Der Visionstanz und unser Heilfeld in Cana – Toskana wurden uns von den Sprits gegeben. (siehe auch die Geschichte des Visionstanzes). Leider schafften wir 1998 nicht den Schritt zum Vision-Sundance. Aber wer weiß. Ich habe gelernt, dass die spirituelle Dimension in Generationen und nicht nur in Jahren oder Tagen wirkt.

In den Worten von Carlos Castaneda gesprochen, kann ich sagen, dass Großvater Wallace Black Elk mein Wohltäter war. Er kam zu mir in die Küche, völlig erregt und erfüllt von großem, freudig leuchtendem Erfasstsein mit den Worten:

„Spirit told me to teach you Cannunpa. But it is no Mickey Mouse“.

Er adoptierte mich als seinen spirituellen Sohn und führte mich dreimal auf den Altar der Visionssuche, der Hanbleceya.
Nachdem die Spirits mich schon 1990 auf die andere Seite der Welt gesandt haben (vordergründig war es Neuseeland, hintergründig war es die Prüfung, ob ich mich auf ihre Führung einlassen kann) reisten wir 1991 über Los Angeles und Hawaii nach Neuseeland. Wir waren viel gemeinsam unterwegs. Meine Lehrzeit mit Großvater Wallace war familiär. Wir lebten, lachten und beteten viel miteinander. K ein Moment war ohne Teaching, ohne Lernen. Unsere Beziehung war die von Ältestem zum Jüngeren. Nicht kategorisiert in Lehrer und Schüler oder gar Meister und Schüler. Es war eine natürliche Beziehung. Keine Ausbildung, sondern ein Weg und eine Lebensaufgabe, der sich beide verantwortungsvoll und leidenschaftlich stellten.

Nur meine leiblichen Eltern bemühten sich in ähnlicher Weise um mich.

Großvater Wallace Black Elk meinte des öfteren:“ You are the brain“. „Du bist das Gehirn.“ Damit war nicht gemeint, dass ich herzlos oder besonders gebildet bin, sondern die Botschaft dahinter war die, dass es meine Lebensaufgabe ist, die schamanischen, mystischen, therapeutischen, rationalen, seelischen, emotionalen, sozialen, kulturellen, individuellen, ökologischen und politischen Faktoren der Existenz zu einer neuen, umfassenden Weisheitslehre zusammen zu tragen. Dies ist mit Denken alleine nicht zu schaffen. Ohne Denken aber unmöglich.

Ich war damals 32 Jahre jung und die letzten 26 Jahre widmete ich der Entwicklung und Evolution eines spirituellen Weges, der dem wahren Menschsein und der Schöpfung gerecht wird. Durch viele Versuche, Visionssuchen, Meditationen, Kreise, Patienten, Visionstänze, Zeremonien, wissenschaftliche Gespräche und Fortbildungen und vor allem durch viel leidvolle und schmerzliche Lebenserfahrungen entwickelten wir und ich den Weg der elementar-Kreise, den Weg der visionären Spiritualität.

Etwas abgehoben formuliert könnte unser Weg als ein spiritueller, naturmystischer Weisheitsweg der Postmoderne bezeichnet werden. Es ist offensichtlich: “Die aktuelle Weltsicht und die rein materealistischen Werteordnungen werden die Natur und unsere Mitwelt weiter zerstören.“

Die Menschheit braucht eine globale, zukunftsweisende Weisheitslehre.


Mit der Erklärung zum Weltethos hat Hans Küng (Initiator des Weltethos) einen großen Beitrag geleistet.

Hier findest du eine pdf-Version: http://www.weltethos.org/pdf_decl/Decl_german.pdf

 

Wir geben unser Menschenmögliches dazu und sehen uns in der Tradition der Visionäre für ein Gelingen der Weisheit, des Friedens und der Gerechtigkeit.

Gib auch du deinen Beitrag für eine menschliche Zukunft.

Denn nur gemeinsam können wir es schaffen, dass noch viele Generationen nach uns diesen wunderbaren Planeten Erde, den wir als unsere Mutter der Schöpfung ansehen, mit Freude und Glück erleben können.

Ich sehe und erlebe es als meine Lebensaufgabe, meinen Beitrag für einen spirituellen Weg der Erde, eine Weisheitslehre des Lebendigen zu entwickeln, die der Menschheit eine Zukunftsperspektive sein kann.


Es ist offensichtlich, dass BILDung und Rationalität alleine den Menschen nicht erfüllen und in letzter Konsequenz den Planeten zerstören. Die Bundesregierung irrt, wenn sie meint, dass wir eine Bildungsinitiative brauchen.

Was die Erde braucht - und noch nie gab es so viele Zugänge zu Weisheiten aus allen Kulturen wie heute - ist eine Weisheitsinitiative weltweit.

Ohne Weisheit hat die Menschheit keine Zukunft.


Die Zeit des Absolutheitsanspruchs irgendeines Weges ist vorbei. Kein Papst, kein Lama, kein Mullah kann heute noch für sich Allwissenheit in Anspruch nehmen. Die Globalisierung ist nicht nur ein ökonomischer Prozess, sondern auch eine Herausforderung der Globalisierung der Menschlichkeit und der Weisheit.

Wer seine Kinder liebt, will weise sein.


Was einen Schamanen, einen Mystiker und einen Wissenschaftler auszeichnet, ist die Bereitschaft und der Mut, sich der Wirklichkeit und der Realität zu stellen. Eine meiner Definitionsversuche des Schamanen ist folgende:

Während der Träumer fürchten muss zu erwachen, fürchtet der bewusste Mensch und Schamane nur zu träumen. So gesehen ist der Weg des Schamanen die Suche nach vollständiger Bewusstheit und umfassender Lebendigkeit. Ein Weg in die echte, heilende, kraftvolle und beseelte Wirklichkeit des Geistes und der Geisteskräfte.


So ruft die Wirklichkeit der gegenwärtigen Epoche nach Kooperation in allen Lebensbereichen.

Die Natur hat viele Milliarden Jahre durch Kooperation und Kommunikation überlebt. Lernen wir von ihr. Gehen wir mit Geist und Verstand, mit Herz und Hand in die Tiefe der Zusammenhänge. Differenzieren wir Faktisches und Spirituelles, Energetisches und Rationales. Ken Wilber hat hier einen großen Beitrag zu einer Spiritualität der Ganzheitlichkeit beigetragen (siehe sein Buch: Eine kurze Geschichte des Kosmos).

Echte Ganzheitlichkeit ist auch die Kooperation innerhalb von uns. Es ist die Zusammenarbeit von Physischem, Energetischen, Rationalen und Seelisch-Spirituellen. Die Balance der vier Grundpotenziale schafft Gelassenheit, Klarheit, Entschiedenheit und Verbundenheit.

Echte Ganzheitlichkeit ist aber auch konkretes Handeln.

Mit der Initiative VERTICAL RESPONSE wollen wir im geistigen Raum Weltverantwortung mit übernehmen.

Das Biotop der Menschlichkeit wird Schutzraum für bedrohte Haustierarten und Heilfeld für erkrankte Seelen.

Dieser Text zeigt mehr von mir und meinem Leben als die Hinweise, dass ich Sozialpädagogik studiert hatte, Gestalttherapeut bin und den einen oder anderen weisen Menschen getroffen habe. Seit 1984 arbeite ich selbständig in freier Praxis für Psychotherapie. Ich will auch keine Fortbildungen auflisten, da ich es doch nicht darum geht, was ich gemacht habe, sondern was ich verstanden habe.

Doch ich will an dieser Stelle auch Michael Smith (Begründer der intuitiven Körperarbeit SKAN) danken, meinem Freund und Lehrer im Bereich Körpertherapie. Ihm verdanke ich nicht nur die Erfahrung der Entpanzerung, sondern auch eine meiner größten spirituellen Erfahrungen. Es war die Erfahrung des Raumes jenseits des Ichs. Der Bewusstseinsraum ohne Geschichte, ohne Gemachtes, ohne Geprägtes. Der Bewusstseinsraum dunkelster Schwärze und gleichzeitig gleißender Helle.

Ich danke auch Michael Harner dafür, dass er mich am 2. Weihnachtsfeiertag 1983 anrief, um mich zum „shamanic-tutor-program“ am Esalen Institut (Big Sur – Kalifornien) einzuladen.

Und ich danke Bert Hellinger für seine Pionierarbeit im Bereich systemischen Familienstellens.

Ich will auch erinnern an all unsere Vorfahren die für unsere Freiheiten und Weisheiten alles gegeben haben. Die Befreiungskämpfer der Menschlichkeit und der Menschenrechte, die es in allen Kulturen gibt und gab und deren Weg ich weitergehen will.

Seit 20 Jahren bin ich mit meiner geliebten Frau Inge verheiratet und wir leben zusammen. Wir haben zwei gemeinsame Töchter haben und jeder von uns hat noch eine Tochter aus vorangegangenen Beziehungen mitgebracht. Wir tragen den Weg gemeinsam, wobei ich mehr im Äußeren wirke, während Inge sich in der Öffentlichkeit gerne zurück hält.
Der wirklich große Lehrer ist das Leben selbst. Es braucht viel Mut, sich auf das Leben einzulassen. Und es braucht sehr viel Mut, sich auf seine Lebensaufgabe einzulassen. Sich klein zu machen, sich auszublenden oder selbst zu verleugnen kann kein Lebensweg sein. Genauso wenig sich aufzublähen und andere mit seiner Wichtigkeit zu nerven oder ihnen gar zu schaden.

Oft hatte ich mich auf meinem Weg scheinbar verlaufen. Ich kenne viele Tiefen des Lebens und ich durfte große Höhen erleben. Das kann ich an dich weiter geben, so wie die großen Medizinmänner es an mich weiter gegeben haben. Doch dazu braucht es deine Aufrichtigkeit und wahren Erkenntnismut.

Wenn du zu mir und uns in die elementar-Kreise kommst.


Wie gesagt, ich oder wir können keinen Schamanen aus dir machen, es sei denn du bist dafür gemacht. Aber wir können deinen Horizont erweitern. Erst musst du wissen wollen, wer du wirklich bist und wofür du leben willst und kannst. Wir können dir helfen, deine Lebensaufgabe, deine Lebensvision zu finden. Wir können dir ein Nest des Mitgefühls und der Weisheit anbieten. Dich in deinen Stärken fördern und dir Wege zeigen, wie du an deinen Schwächen wachsen kannst. Wir können dich erleben lassen, was Gemeinschaft in Aufrichtigkeit ist. Was Loyalität zum Lebendigen bedeutet und wie du Balance und Ausgleich finden kannst. Wir können dir Methoden der Selbstheilung vermitteln und dich in deiner biologischen und geistigen Identität als Mann oder Frau stärken. Wir helfen dir auf deinem Weg.


In unseren Kreisen sind Kinder in gleicher Weise willkommen wie ältere Menschen. Bei uns gibt es keinen Generationskonflikt, weil wir uns gegenseitig stärken und uns jeder Lebensphase stellen.

Die Jungen werden in unseren Kreisen gestärkt, weil sie Alte sehen, die ihren Lebensweg mit Kraft, Liebe und Weisheitshunger gehen. Und die Alten werden gestärkt, weil sie sehen, wie Junge nachkommen, die dieselbe Sehnsucht wie sie in sich tragen. Der liebende Geist hat kein Alter.

Natürlich trommeln wir und arbeiten daran, jedem den Kontakt zur seelischen Welt zu ermöglichen. Manchmal siehst du nichts, aber dennoch gehst du gestärkt aus dem trommelnden Kreis heraus.

elementar-Kreise ist kein Seminarangebot, sondern letztlich ein Lebensstil, sich in der Welt zu bewegen. Eine Lebensweise, die Weisheit sucht und die Schöpfung ehrt. Die das falsche Spiel des Egos offenbart und die Schönheit des Wesens mit der Reinheit der Seele in Einklang bringen will.

Auch wenn viele Dinge auf der Erde nicht so sind, wie wir es als richtig in unserem Herzen empfinden möchten, so ist Glück und Freude doch möglich.

Wir sind keine Organisation, aber wir organisieren uns.


Wir sind dort, wo unsere Hilfe gebraucht wird (z.B. auf der Weltklimakonfrenz in Kopenhagen, siehe auch unser YouTube Video Joy on earth: http://www.youtube.com/watch?v=V_9dVE_JqSI

Wir sind aber auch hier, wenn du Hilfe brauchst oder du mit deiner Kraft, deinem Talent Unterstützer suchst, damit du dein Lebenswerk vollenden kannst.

Uns ist der Kreis heilig. Das friedliche, kooperierende und aufrichtige Miteinander ist Menschlichkeit und Menschlichkeit ist die Grundlage der Spiritualität.

Die Spirits sind edel, hilfreich und gut.

So wollen wir sein. So wollen wir leben. So wollen wir uns treffen.

In den elementar-Kreisen unterstützen wir deinen Lebensmut.

Aber wir schauen auch, dass du nicht in die Irre läufst.

Da es ja auch immer um Geld geht, will ich hier einiges dazu klären.


Dein Beitrag muss vom Herzen kommen.

Wir haben Vorgaben gemacht, die der Orientierung dienen sollen.

Doch 140 Euro sind für einen Gutverdienenden etwas ganz anderes, als für eine alleinerziehende Mutter oder einen Arbeitslosen. Darum scheue dich nicht, deinen Beitrag zu geben, der dir vom Herzen her möglich ist. Es kann und darf nicht sein, dass z.B. deine Kinder auf Wichtiges verzichten müssen, nur damit du in die elementar-Kreise kommen kannst. Das mit dem Geld funktioniert nur durch Aufrichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Das wollen wir lernen und das praktizieren wir auch.

Wir missbrauchen einander nicht und wir missbrauchen diese Schöpfung nicht.

In diesem Sinne komm in die elementar-Kreise, wenn dein Inneres es will.

Gehe in andere Kreise oder andere Wege, wenn es dein Inneres will.

Jeder soll seinem Wesen, seiner Natur, seinen Fähigkeiten entsprechend seinen Weg im Ganzen finden.

Mitakuye Oyacin

Hugo-Bert Eichmüller

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