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elementar-Kreis Schrobenhausen

Die Schwitzhütte in Hörzhausen

mit Peter Mießl und Erwin Ulbrich

Wir treffen uns viermal im Jahr um gemeinsam eine Inipi‐Zeremonie abzuhalten, um gemeinsam ein Licht anzünden, das Menschlichkeit heißt, gegen die Dunkelheit in und um uns.

Die Geborgenheit des dunklen Raumes und die Wärme der glühenden Steine, der Kreis der Menschen helfen uns, unsere Menschlichkeit zu erspüren und unser Herz zu öffnen, dankbar und glücklich zu sein.

Unsere Gebete zu den Ahnen und den Geistkräften sollen das Bewusstsein aller erreichen, es öffnen für friedliche Lösungen für die Konflikte dieser Zeit, und für ein weitsichtiges und lebensbejahendes Verhalten.

Im INIPI - "Tipi in dem die Steine sprechen" beten, trommeln und singen wir für einen guten Geist, für weise Entscheidungen und für die Verwirklichung von Menschlichkeit im Bewusstsein zum Wohle aller Wesen. In der Schwitzhütte wollen wir uns den elementaren Kräften in unserer Verletzlichkeit stellen, um Inspiration aus der Tiefe der Erde, aus dem Kreis und aus unserem eigenen Inneren zu erfahren und gestärkt hinaus in das Leben gehen.

Zur Schwitzhütte bitte mitbringen

Saunahandtuch, normales Handtuch, Sitzunterlage (z. B. Fleckerlteppich, Fell), Getränke und Brotzeit, etc., an wetterfeste Kleidung denken. Wir gehen mit Badehose, Frauen zusätzlich mit T‐Shirt in die Schwitzhütte.

Wegbeschreibung

Der Weg zu unserem Platz in 86529 Schrobenhausen im OT‐Hörzhausen, hinter’m "Kastlhof", Obermühlstraße 25 und 27, zwischen Altwasser, dem Flüsschen Paar und der Bahnlinie: In Hörzhausen von der Hauptstraße am Maibaum abbiegen (Richtung Kirche), runter bis zur Rechtskurve, dort parken, am Werkstatt‐Stadel (Obermühlstr. 27). Dann am Rand der Wiese zu den Birken und über die Bahnbrücke links runter.

Kosten

Die Unkosten insbesondere für die Raummiete belaufen sich auf 60€. In dem Betrag ist kein Honorar, Vorbereitungs- oder Arbeitsaufwand beinhaltet.

Es gehört zum Kreis und drückt Deine Wertschätzung aus, dem Kreisleiter oder der Kreisleiterin einen finanziellen Ausgleich für seine Mühe und Zeit zu geben. Seit letztem Jahr haben wir uns von dem bis dahin geltenden Honorarsystem getrennt. Jede/Jeder entscheidet selbst, was sie/er als Ausgleich geben möchte. Es ist eine sehr schöne und gute Übung in Großzügigkeit. Das, was von Herzen kommt, ist richtig. Weniger ist zu wenig und mehr ist zu viel. Es hängt von Deinen finanziellen Möglichkeiten ab und natürlich auch von dem, was ihr an dem Wochenende bekommen, erlebt und erfahren habt.

Niemand wird aus finanziellen Gründen ausgeschlossen.
Bitte meldet euch mit einer kurzen Mail oder telefonisch an.