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Lehrerkräfte

Reiner Retkowski

Geboren in den 60-er Jahren haben mich in meiner Jugend vor allem die großen Strömungen der 70-er und 80-er Jahre beeinflusst. In meiner jugendlichen Sturm und Drang Zeit erlebte ich den Ausklang der Flower-Power Zeit, den kalten Krieg der Supermächte, der uns ohnmächtig erscheinen ließ und die daraus entstehende Friedensbewegung.

Ich möchte nicht sagen, dass diese Zeit besser war, aber sie erschien uns klarer und einfacher als es heute der Fall ist. Wir standen auf der Seite des Friedens und daran konnten wir uns festhalten. Trotzdem fehlte mir immer etwas, das mir sehr vertraut schien, das ich aber nicht benennen oder greifen konnte. Mein Verlangen diese Lücke in meinem Leben zu schließen trieb mich immer weiter.

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, begann ich Anfang der 90-er Jahre das Studium der Elektrotechnik, was mir ein tieferes Verständnis der systemischen Zusammenhänge brachte, aber nicht in der Lage war die Lücke, die mich so sehr beschäftigte, zu schließen.

In dieser Zeit traf ich auf die elementar-Kreise und meinen Lehrer Hugo-Bert Eichmüller. Mein Eindruck war, als ob ich endlich die Türe gefunden hatte, nach der ich so lange auf der Suche war, doch nun begann erst die richtige Arbeit.

Beharrlichkeit und die Liebe zum lebendigen ließen mich einen Schritt nach dem anderen gehen. Ich begann mehr und mehr zu begreifen, fand dabei die Kraft mein Studium abzuschließen und fand einen festen Halt, der mir half in den Wandlungen der Zeit zu stehen.

Nach all der Beschäftigung mit der großen Liebe des Lebens, blieb es nicht aus, dass sich ein Teil davon in uns verwirklichen wollte. Meine Frau und ich heirateten und wir bekamen drei wunderbare Kinder.

Wir erlebten mit den Kreisen die Höhen des Glücks und die Tiefen der Trauer, aber wir blieben uns und unserem Weg immer beharrlich treu.

Im Herbst des letzten Jahres kam für uns alle in den elementar-Kreisen der große Umbruch. Unser Lehrer beschloss sich zurück zu ziehen, damit war es für uns an der Zeit in die Verantwortung zu gehen. Wir gründeten den Verein elementar-Kreise und was mich auch heute noch in Erstaunen versetzt, ich wurde einer der beiden Vorsitzenden. Das Leben ist einfach unglaublich.

Uwe Friedel

Uwe Friedel steht für die Verbindung zwischen ökologischem Engagement und Spiritualität in den elementar-Kreisen. Der Diplom-Geoökologe ist beruflich im Naturschutz tätig und inspiriert, initiiert und koordiniert unsere „Aktionen zum Hüten eines guten Geistes“ bei Klima- und Biodiversitätskonferenzen seit 2008. 2015 leitete er anlässlich der Klimakonferenz in Paris seine erste Schwitzhütte. Er führt – zusammen mit den anderen Aktiven - unseren „politisch-ökologisch-weltverantwortlichen Ast“ des elementar-Kreis-Baums, den Verein Respect Earth e.V.

„Ich will zu einer ehrlichen, aktiven Gemeinschaft beitragen, in der wir uns gegenseitig beim Finden und Erfüllen unserer Lebensaufgaben stärken und auf dem Boden einer einfachen, erdverbundenen Spiritualität immer wieder die Wege begehen, die dem Leben in seiner wunderbaren Vielfalt dienen.“

Uwe lebt mit seiner Frau Julia und seinen drei Kindern in Altdorf in der Nähe von Nürnberg.

Peter Mießl

Jahrgang 1957, 3 erwachsene Kinder und 3 Enkel.

Ich ging 1985 in unsere erste Schwitzhütte bei Hugo-Bert Eichmüller, damals noch „Institut für Schamanische Studien“ und ich wusste, dass ich nach einer langen Suche auf meinem spirituellen Weg angekommen bin. In den mehr als drei Jahrzehnten mit der neuen Weggemeinschaft durfte ich sehr viel lernen und gebe was mir möglich ist weiter. 2013 hatte ich meine Cannupa-Initiation im Kreis und leite seitdem Schwitzhütten und Zeremonien.

Erwin Ulbrich

Geboren 1956 in Augsburg
Studium Grafik-Design & Multimedia-Ausbildung
Natur- und Erlebnispädagogik als Autodidakt durch Praxis und aus Liebe zur Natur.
Zurzeit arbeite ich als Schulbegleiter an einer Förderschule.
Ich habe langjährige Praxis in Kampfsport, Zenmeditation und Yoga.

Seit 1991 schamanische Bewusstseinsarbeit in den elementar-Kreisen:
Begegnungen mit Don Eduarto, Brant Secunda, Walace Black Elk und Hugo-Bert Eichmüller dienten mir als Wegweiser meines schamanischen Werdegangs.

Meine Einweihung erhielt ich durch engen Kontakt und Liebe zur Natur und der Schamanentrommel, die mich seit 1984 begleitet. Sie ermöglichten mir den Eintritt in innere Welten und die Berührung durch die Spirits. Der Klang der Trommel trägt mich bei der spirituellen Suche nach Heilung, Kraft, Liebe und Weisheit.

Initiation durch Visionssuche & Visionstanz, die Suche nach der Wirklichkeit im Gebet mit der Cannupa, die Erkenntnis der Verbundenheit allen Lebens und die Erfahrung der Kraft der Liebe: All dies veränderte mein Bewusstsein. Danke.

Seit vielen Jahren leite ich Trommelbauseminare und Schwitzhütten.

Zusammen mit Peter Mießl bin ich in Verantwortung für den elementar-Kreis Schrobenhausen.

Thomas Kaiser

Seit der ersten Teilnahme an einem elementar-Kreis von Hugo-Bert Eichmüller im Jahr 2015 ist es mir eine Herzensangelegenheit, die hier gewonnenen Einsichten zu vertiefen und weiter zu geben. Eine für mich komplett neue Sichtweise auf die Einfachheit und das Elementare des Lebens als unvergänglich und heilig, die materielle Welt wesentlich als materielle Erscheinungsform von Energie und Geist sowie den Menschen als auch geistiges, seelisches und spirituelles Wesen zeigte mir Erklärungen für Jahrzehnte lang intensiv gestellte philosophische Fragen.

Diese spirituelle Verbundenheit und Erfahrung wurde durch den Visionstanz und die Visionssuche mit den elementar-Kreisen vertieft. Als Diplompädagoge, Musiker und Lehrer ist es mir wichtig, diese Haltung zum Leben, diesen Bewusstseinszustand zeitgemäß in die Welt zu bringen, unter anderem in politischer Arbeit und Mitwirkung bei „Respect Earth“.

Inge Eichmüller

Geboren 1955, aufgewachsen auf dem Land, in einer Großfamilie mit 4 Generation und drei Schwestern, habe ich von Anfang an einen starken Bezug zu Mutter Erde als Geborgenheit, Zugehörigkeit, Frieden und Heilung erfahren; das Wunder des Lebens und der Liebe besonders durch meine drei Töchter und meine Familie.

Seit 30 Jahren gestalte und trage ich gemeinsam mit meinen Mann Hugo Eichmüller die elementar-Kreise.

Ich bin Schneiderin, Krankenschwester, Heilpraktikerin, klassische Homöopathin und Pflanzenkundlerin. Ich liebe die Arbeit mit Frauen besonders und organisiere den Frauenkreis, der elementar-Kreise der mir sehr am Herzen liegt.

Eva Grünewald

„Nur mal auf dem Sommercamp der elementar-Kreise vorbei schauen und sehen was die da machen.“ - Das war vor 12 Jahren meine Absicht.

Doch was ich fand waren Menschen, die auf der Suche waren. Auf der ehrlichen Suche nach dem Wesentlichen - nach ihrem Wesen und ihrer Aufgabe in der Welt und dem was uns verbindet. Eine Suche, die uns in der westlichen Welt zu einem großen Teil abhanden gekommen ist.

Anfangs waren das für mich unbekannte Methoden, die vorwiegend auf der Tradition der Lakota-Indianer beruhten. - „Damit hab ich ja nix zu tun.“ Doch auch ich war auf der Suche - mehr als mir damals bewusst war. Und was ich fand war ein sprirtuelles Zuhause mit Menschen, die mir über die Jahre ans Herz gewachsen sind und mit Menschen mit denen ich Freunde geworden bin.

Somit sehe ich meinen wesentlichen Beitrag für eine gesunde Erde, für eine gesunde Welt, für ein gesundes Miteinander indem, dass ich das Fortbestehen der elementar-Kreise pflege.

Pflegen heißt für mich mit Kopf, Herz und Hand weiterentwicklen, bewahren, wachsen, verändern, bewegen - wie das Wesen des Lebens selbst. Mit dieser Haltung stehe ich in meinem Leben über die elementar-Kreise hinaus. „Pflege das Leben, wo du es triffst.“ (Hildegard von Bingen)

Matthias Liechti

Jahrgang 1975, lebt mit seiner Frau und 4 Kindern am Tor zum Emmental.

Seit 2005 auf dem Lebensweg der elementar-Kreise und reich beschenkt an Liebe, Erfahrungen, Wissen und einem Kreis mit dem ich tief verbunden bin. Selbständiger vielseitig begabter Handwerker mit Gespür fürs natürliche, individuelle, einfache und pragmatische. Leitet mit seiner Frau seit 2018 den Oyate-Kreis bei Bern und Initiator des Oyate Festivals.

Sabina Liechti

Jahrgang 1970, lebt mit ihrem Mann und 4 Kindern am Tor zum Emmental.

Seit 2005 auf dem Lebensweg der elementar-Kreise und reich beschenkt an Liebe, Erfahrungen, Wissen und einem Kreis mit dem ich tief verbunden bin. Vielseitig begabte Mutter mit Gespür fürs natürliche, individuelle, einfache und pragmatische. Leitet mit ihrem Mann seit 2018 den Oyate-Kreis bei Bern und Initiatorin des Oyate Festivals.

Martin Braun

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.

Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.